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Aufruhr in Libyen: Niedergeschlagene Proteste durch Militär

Nach wie vor herrscht über Libyen eine Wolke von Angst, Gewalt aber auch Hoffnung. Aufständische kämpfen gegen die Truppen von Muammar el Gaddafi, scheinen sich aber mehr und mehr Verluste zustehen zu müssen. In 48 Stunden, verkündet der Sohn von Gaddafi, soll alles vorbei sein.

Saif al-Islam ist es, der optimistisch in die nächsten Tage sieht. Die Rebellen würden bereits innerhalb von 48 Stunden niedergeschlagen werden, womit der Bürgerkrieg in Libyen ein Ende hätte.

Was auf den ersten Moment als reine Übertreibung gewertet wird, scheint jedoch ein Körnchen Wahrheit mit sich zu führen. So müssen Aufständische in Libyen nach und nach zahlreiche Stellungen aufgrund der Übermacht der Truppen von Gaddafi aufgeben.

Deutschland vor der Entscheidung: Der Einzug in Libyen

Man ist sich unsicher bei den Mitgliedern der Vereinten Nationen. Während manche scheinbar einen direkten militärischen Einzug in das Land fordern, halten sich andere im Hintergrund. Deutschland selbst bezieht jedoch eine klare Stellung.

Ein Bürgerkrieg gäbe der Bundeswehr kein Recht mit militärischer Macht für Ordnung sorgen zu wollen. Würde man den Vorstoß wagen, wäre mit zahlreichen Konsequenzen zu rechnen, die mehr Fragen als Antworten bringen würden.

Auch die USA entscheidet sich wie Deutschland gegen einen Einzug, der jedoch mit den bisherigen Handlungen im Nahen Osten begründet wird. Afghanistan und der Irak wären bereits eine hohe Belastung, die mit einem weiteren Eingriff in Libyen nur noch zunehmen würde.

Ebenfalls in den Vereinten Nationen diskutiert wird die Flugsperre über Libyen. Informationen hierzu bietet das Fly in Magazin.

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Irak: Selbstmordanschlag in Bakuba | Januar 2011

Die mit hauptsächlich arabischen Sunniten bewohnte Stadt Bakuba, raste kürzlich ein Selbstmordattentäter in eine Polizeiwache. Dort aktivierte er einen Sprengsatz im Wagen und tötete so drei Menschen. Mit diesem Anschlag dürfte es der dritte Angriff auf Sicherheitskräfte des Iraks sein, der innerhalb von drei Tagen stattgefunden hatte.

Während man versucht die Sicherheit im Irak durch die Stärkung der Polizei und ähnlichen Maßnahmen wiederherzustellen, zeigen Selbstmordanschläge, dass einzelne Gruppen in der Bevölkerung des Landes damit nicht einverstanden sind. Erst einen Tag zuvor, wurde auf ein Schulungszentrum der Polizei ebenfalls ein Attentat ausgeführt. Hier starben 15 Menschen ums Leben.

Während beim Anschlag auf die Großstadt Bakuba drei Menschen getötet und weitere 30 verletzt wurden, sieht man ein ähnliches Bild auch in Tikrit. Vor einigen Tagen starben auch hier 49 Menschen durch einen Selbstmordanschlag.

Trotz Selbstmordanschläge: Der Irak mit einer Vision

Eine geteilte Bevölkerung ist es, die man beim Hinblick auf den Irak vorfinden wird. Während sich einige nach Frieden durch die Regierung sehnen, arbeiten zahlreiche Verfechter immer noch gegen die jetzigen Führungspositionen – sicherlich auch noch in Zukunft.

Wo die Bevölkerung nicht handeln kann, liegt der Frieden des Iraks nun maßgeblich an der Regierung – trotz immer wiederkehrenden Selbstmordanschlägen wie in Bakuba und Tikrit. Besserungen sind jedoch bereits heute im Irak zu sehen. So konnte man über Statistiken feststellen, dass im Irak die Zahl der im Jahr 2010 getöteten Zivilisten zurückgegangen ist.

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Königreich Jordanien an der Grenze von Israel | Irak

Vielen dürfte das Königreich Jordanien bereits bekannt sein. Als direkter Nachbar von Israel, dem Irak, Syrien und Saudi-Arabien, wurde der Staat immer wieder in Konflikte und Probleme der jeweiligen Länder mit einbezogen – bis heute.

Wie in vielen Ländern im nahen Osten, ist auch in Jordanien der Islam weit verbreitet. Hier ist er Staatsreligion und gehört, aufgrund zahlreicher Moscheen, zum Alltag und dem Erscheinungsbild vieler Städte.

Ehemals unter britischer Herrschaft, ist Jordanien bereits ab dem Jahr 1946 ein eigenständiger Staat. Auch wenn zu Beginn mit einigen Konflikten bedeckt, konnte das Königreich bis heute wichtige Grundpfeiler wie z.B. die Einführung der Schulpflicht und wichtige Strukturen im politischen System erreichen.

Jordaniens Reaktion auf den Irak-Krieg

Als Nachbarstaat des Iraks konnte Jordanien sich aus dem dortigen Krieg nicht enthalten. Grund hierfür waren nicht direkt die Konflikte im Irak, sondern vielmehr die zahlreichen Flüchtlinge die das Land aufgrund der Gefahr verließen.

In dieser Zeit konnte Jordanien daher etwa 200.000 Flüchtlinge aus dem Irak aufnehmen – Zahlen, die sich auch heute noch im Land sehen lassen. Flüchtlingslager und ähnliche bereitgestellten Objekte zieren an manchen Stellen die Landschaft der Umgebung.

Zu der Bevölkerung des Landes zählen jedoch neben den Jordaniern nicht nur Flüchtlinge aus dem Irak. Auch bei Konflikten zwischen Israel und Palästina verließen viele das betreffende Gebiet und zogen sich nach Jordanien zurück – und blieben dort teilweise bis heute leben.

Weitere aktuelle Informationen zu Jordanien stellt die deutsche Botschaft in Amman auf der dazugehörigen Webseite bereit.

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Rückblick 2010: Irak hat weniger Tote zu bemitleiden | Krieg

Nachdem zahlreiche US-Soldaten aus dem Irak abgezogen sind, hat sich einiges vor Ort getan. Nachdem die Zahl der Toten auch nach dem Ende des Einsatzes sehr hoch waren, hat sich diese mittlerweile gesenkt – was jedoch noch lange nicht heißen soll, dass das Morden und der Tod ein Ende haben.

Es sind immer noch viele, die sich mit aller Gewalt gegen neue Regierungen, stationierte Amerikaner und vieles mehr wehren. Freudig darf man inmitten von Anschlägen beobachten, dass die Zahl der Zivilopfer im Jahr 2010 deutlich zurückgegangen ist.

2010 sollen es Zählungen nach 3976 Zivilisten gewesen sein, die durch z.B. Anschläge im Irak ums Leben kamen. Sieht man sich die Zahl des vergangen Jahres an, kann man hier eine Minderung von rund 15 % feststellen.

Auch wenn diese Tatsache für viele eine Freude ist, wissen viele auch um das weitergehende Leid. Auch in den nächsten Jahren rechnet man mit Anschlägen und Gewalt.

Irak vor dem Krieg: Zivilopfer als Bestandteil des Alltags?

Solche die der Meinung sind, dass die USA mit ihrem Einsatz nur zusätzliche Konflikte in den Irak gebracht hat, sollten einen Blick auf die Vorgeschichte des Landes werfen. Bereits dort ließen sich immer wieder Probleme vorfinden die in manchen Fällen zu Todesfällen unter der Bevölkerung geführt haben.

Verantwortlich für ein friedliches Leben in Irak, sind somit nicht nur die Regierenden sondern auch zahlreiche andere Faktoren. Zu diesen dürften die Nachbarstaaten und die Bevölkerung selbst zählen. Bis diese jedoch gänzlich unter Kontrolle gebracht sind, dürfte noch einiges an Zeit vergehen.

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Palästinensische Autonomiegebiete und ihre Bedeutung

Vielen dürfte die Bezeichnung Gaza-Streifen bekannt sein. Hierbei handelt es sich um ein kleines Stück Land welches von Israel, dem Mittelmeer und im Süden von Ägypten umschlossen wird.

Nachdem Israel als Staat gegründet worden war, beschloss man hier die Nutzung des Landes, welches damals bereits von Palästinensern beansprucht wurde. Zwischen Kriegen und Kämpfen, mussten die Palästinenser weichen. Was ihnen blieb, ist der heute bekannte Gaza-Streifen sowie das Westjordanland welches vollkommen unter der Kontrolle der Israelis steht.

Eben diese Gebiete, werden gemeinsam als Palästinensische Autonomiegebiete bezeichnet. Gefangen in ihrem eigenen Land, herrschen hier Palästinenser wie in einem wirklichen Staat obwohl sie von vielen, nicht als solcher anerkannt werden. Durch den Krieg und die Unterlegenheit gegen die Israelis verarmt und um zahlreiche Infrastrukturen beraubt, scheint hier mehr die Gewalt als das Recht zu herrschen.

Die Regierung der Palästinensische Autonomiegebiete

Wie in vielen Ländern wo Armut den größten Teil der Bevölkerung betrifft, findet man auch in den Palästinensischen Autonomiegebiete viel Gewalt vor. Während im Westjordanland die die Fatah-Regierung herrscht, findet man im Gaza-Streifen die Hamas vor.

Während das Westjordanland von Israelis noch als Eigentum gesehen wird, ist der Gaza-Streifen mittlerweile als unabhängiges Gebiet anerkannt was jedoch nicht heißt, dass die Bewohner dadurch Vorteile genießen. Eine große Betonmauer trennt Israel und den Gaza-Streifen bereits seit einiger Zeit.

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Die Deutsche Botschaft im Irak

Mit ihrem Sitz in Bagdad, hat die Deutsche Botschaft vor Ort einige wichtige Aufgaben zu erledigen. Jeder der, trotz vieler Warnhinweise, den Irak besuchen will, wird in der Deutschen Botschaft eine gute Hilfe finden.

Eine gute Regierung ist Grundstein für ein gutes Land. Auch die Zusammenarbeit mit anderen Ländern ermöglicht erst wirklichen Frieden und beugt Probleme vor. Einen ähnlichen Auftrag, dürfte die Deutsche Botschaft im Irak haben.

Es hat schon seine Bedeutung wenn Ausländer für ihre Botschaften in den Irak gelassen werden. Für mich, ein Hinweis auf endlichen Frieden. Für andere jedoch, nur Misstrauen erregend.

Die Deutsche Botschaft und ihre Aufgaben

Jeder Deutsche der in den Irak kommt, wird bei Problemen in der Deutschen Botschaft Hilfe finden. Wie ich erfuhr, wird diese zurzeit von einem Mann Namens Christian Berger geleitet. Er konnte bereits in Vergangenheit in anderen Ländern als Botschafter vermitteln und kommt so mit zahlreicher Erfahrung.

Bei der Deutschen Botschaft erhält man Hilfe bei Fragen oder Problemen beim eigentlichen Besuch, sowie den Vorbereitungen. Dafür eignet sich der zentrale Sitz in Bagdad sehr gut. Nähere Informationen wird man unter diesem Link finden.

Weiter  hoffe ich sehr, dass die Normalität im Irak und besonders in Bagdad bald einziehen wird. Solange jedoch US-Soldaten und Überreste vom Krieg zu finden sind, wird das seine Zeit dauern. Jedoch sind Gebäude wie die Deutsche Botschaft ein gute Zeichen.

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Ende des Irak-Krieges | US Truppenabzug

Ich mache mir Sorgen… Ich meine, ich bin nicht aus dem Irak geflohen, weil da alles so toll war, ich habe immer noch Verwandtschaft da, die das Leid aushalten muss.

Wie soll ich Obama nun finden, jetzt, wo er den Krieg beendet hat? Ich weiß, wie es da ist, ich habe lange genug da gelebt. Die Unterdrückung, die permanente Todesangst.. es ist sogar noch schlimmer, als die Nachrichten es vermitteln können. Ich kann hier sitzen und meinen Kaffee schlürfen, ich bin relativ in Sicherheit vor den Nachstellungen derer, die mich als Anderdenkenden verfolgen, hier in meiner Wohnung, mit meinem Laptop.

Convoy im Irak © flickr/DVIDSHUB

US Truppen verlassen den Irak © flickr/DVIDSHUB

Ende des Krieges im Irak | Ende des Terrors?

Aber wer passt denn nun darauf auf, dass nicht wieder die Falschen an die Macht kommen? Es stimmt, die US-Amerikaner zetteln Kriege an, um ihre Wirtschaftinteressen durchzusetzen. Die sind auch keine Engel. Der eine macht es im Namen der Religion, der andere im Namen der Freiheit, doch Verlierer sind doch die, die sterben.

Die Menschen im Irak, die nicht wissen, was Ihnen geschieht. Klar, auch die Soldaten, die dort hingeschickt wurden und nicht vorbereitet waren auf die Angst und den Tod. Die USA machen es sich allerdings echt einfach. Vielleicht sollten sie die Sachen, die sie angefangen haben, auch mal zuende bringen. Wenn sich die USA schon in Dinge einmischen, von denen sie nichts verstehen.

Alle schimpfen gegen den Krieg, doch wer passt auf die Leute auf, die von ihren eigenen Landsleuten ermordet werden?

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Verluste nach der Besatzung und des Kriegs im Irak

Am 31. August 2010 hat US-Präsident Barack Obama den Kampfeinsatz im Irak nach siebeneinhalb Jahren für beendet erklärt. Auf eine Siegeserklärung verzichtete er dabei.

Mit gutem Grund. Denn die Streitkräfte der USA lassen ein Land zurück, das politisch instabiler ist als es zu Zeiten Saddam Husseins je war – nichts funktioniert mehr richtig, Terroranschläge sind praktisch an der Tagesordnung, eine stabile, geschweige denn wirklich demokratische, Regierung nicht in Sicht.

soldat im irak mit sonnenuntergang © flickr/The U.S. Army

Quo vadis Irak? © flickr/The U.S. Army

Kleine Statistik zu den Verlusten während des Krieges und der Besatzung im Irak Read the rest of this entry »

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6 Tage Krieg Israel versus Ägypten

Der Sechstagekrieg war eine militärische Auseinandersetzung zwischen dem Staat Israel und den arabischen Staaten Agypten, Jordanien und Syrien. Er begann am 5. Juni und endete am 10. Juni 1967.

Er wird im Hinblick auf den 1948 stattgefundenen Israelischen Unabhängigkeitskrieg und der Suezkrise 1956 auch als dritter arabisch-israelischer Krieg bezeichnet. Der Jom Kippur-Krieg von 1973 wird folglich auch als vierter arabisch-israelischer Krieg bezeichnet.

Syrische Truppen im Jom-Kippur-Krieg © wikipedia.de
© wikipedia.de

Vor dem Jom Kippur Krieg-  6 Tage Krieg Israel – Ägypten Read the rest of this entry »

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Palästina und Israel in einem nie enden wollenden Nahostkonflikt

Der Konflikt zwischen Palästina und Israel ist in allen Medien und in aller Munde. Seit Jahrzehnten streiten sich Israelis und Palästinenser um das Gebiet am Mittelmeer.

Nach dem Jüdischen Krieg und der Besetzung durch die Römer, wurden die Juden im Jahr 135 aus ihrer Heimat verbannt. Sie verteilten sich auf alle Länder und wurden vor allem im mittelalterlichen Europa immer wieder für ihren Glauben verfolgt. Im Jahr 634 besiedelten Araber die Region, die schon unter den Römern den Namen Palästina hatte.

grenze zwischen israel und palästina © flickr/Jüdischen Krieg
© flickr/Jüdischen Krieg

Ab dem Jahr 1918 suchten dann immer mehr verfolgte Juden ihren Weg zurück in die Heimat und stießen auf kein Verständnis bei den dort ansässigen Arabern.

Israel und Palästina nach 1945

Als die Vereinten Nationen im Jahr 1948 eine Teilung Palästinas in einen arabischen und einen israelischen Staat vorsahen, brach der Krieg zwischen Palästina und Israel aus. Der Nahostkonflikt zwischen Palästina und Israel war geboren.

Sechs Kriege und keine Lösung für Palästina und Israel

Nach sechs Kriegen zwischen Palästina und Israel ist auch heute noch keine Lösung in Sicht. Immer wieder kommt es zu Auseinandersetzungen und Anschlägen. Hundert Tausende Palästinenser flohen wegen gezielter Angriffe in benachbarte arabische Staaten.

Die etwa 20 Prozent Araber in Israel werden meiner Meinung nach bis heute vom Staat nicht als gleichwertige Bürger anerkannt, auch wenn der Staat Israel das Gegenteil behauptet. Arabische Parteien werden willkürlich verboten und die Diskriminierung arabischer Bürger ist an der Tagesordnung.

Wie der Konflikt zwischen Palästina und Israel gelöst werden kann und wie ein zukünftiges Gebiet Palästina aussehen könnte, ist noch völlig ungewiss. Über die religilösen Implikationen berichtet das ZIMD

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