Den jüdischen Feiertag Jom Kippur vorgestellt | Israel

Schon seit vielen Jahrhunderten feiern die Juden Jom Kippur. Finden kann man hinter dieser Bezeichnung ein bedeutendes Fest, welches tief mit der Geschichte der Vorfahren Israels verbunden ist. Stehen darf der Versöhnungstag für die falschen Taten des Volkes und der damit einherkommenden Vergebung.

Jom Kippur wird jedes Jahr unter den Juden in Israel und anderen Ländern gefeiert. Hierbei sieht man auf die Dinge, die falsch gemacht wurden und bringt Reue vor Gott. Überzeugt ist man, dass erst durch diese eine Vergebung stattfinden kann.

Wichtig war hierbei immer wieder der Sündenbock, welcher als Begriff auch in Deutschland zu finden ist. Diesem band man ein rotes Band um und ließ ihn in die Wildnis laufen als Zeichen dafür, dass die Sünde abgegeben wurde. Der Bock kam einige Zeit später zurück, wobei das Band eine weiße Farbe angenommen hatte – als Zeichen dafür, dass die Sünden vergeben waren.

Jom Kippur in der heutigen Zeit | Israel

Ein Blick auf Israel zeigt, dass dort auch heute noch Jom Kippur gefeiert wird. Immer noch findet man hier das Fest vor und immer noch besitzt es eine hohe Priorität. Interessant ist an diesem Tag zu sehen, dass scheinbar ganz Israel wie ausgestorben scheint.

So sind an Jom Kippur alle Cafés und Restaurants geschlossen und auch Verkehrsmittel nicht im Betrieb. Sogar die Flughäfen des Landes stellen die Arbeit ein und konzentrieren sich voll und ganz auf das Fest. Während dieser Zeit findet ein großes Fasten statt, wobei weder Flüssigkeit noch Nahrung genossen wird. Weitere Festtage aus Israel finden sich auf eine dafür bereitgestellten Webseite ein.

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Geld verdienen mit dem irakischen Dinar | Investition

Schon seit einiger Zeit lockt der Irak zahlreiche Investoren an, die nicht nur einen Blick auf die Erdölreserven werfen, sondern vielmehr die Währung des Landes betrachten. Denn nachdem der irakische Dinar stark an Wert verloren hat, erkennen viele eine positive Wende.

Eben diese Wende soll dazu führen, dass viele Investoren von damals heute sich über enorme Gewinne freuen können, mit welchem nur wenige gerechnet haben. Dieser Gewinn könnte zudem mit einer guten Entwicklung im Irak weiter zunehmen.

Denn auch heut eist der Wert des irakischen Dinars nicht sehr hoch gestiegen und macht den Einstieg sowie die Hoffnung auf weitere Gewinne möglich.

Wie der irakische Dinar für Reichtum sorgt | Investition

Viele dürften sich fragen, wie es möglich ist, mit einer Währung Geld zu verdienen. Schaut man sich jedoch das dahinterstehende Prinzip an, wird man schnell den Sinn erkennen und womöglich ebenfalls Interesse an dem Angebot finden.

Während des Krieges im Irak sank der Wert der Währung dort sehr stark von über drei Dollar auf wenige Cents. Wer hier also eine große Menge an irakischen Dinaren erwarb, musste nur darauf warten, dass sich die Währung erholt und das erworbene Geld anschließend wieder an die Bank zurückgeben. Ist dann der Dinar wieder einige Dollar wert, verdient man an jeder Einheit die Differenz zum Einkaufspreis.

Wie man in den irakischen Dinar investieren kann und was ihn so besonders macht, erklärt die dafür bereitgestellte Webseite von M&S Investment.

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Dschalal Talabani: Präsident des Iraks | Tarik Asis

Nach dem Sturz von Saddam Hussein suchte man in Irak nach einem Präsidenten, der das Land in geordnete Bahnen führen sollte. Hier stieß man auf Dschalal Talabani, welcher bis heute als Präsident des Landes die Interessen des Volkes vertritt.

Bereits mit knapp zwanzig Jahren begann Dschalal Talabani sich für die Politik des Landes zu interessieren, was wohl sicher auch teilweise mit seinem Studium zusammenhing. Nach einigem Wechseln zwischen politischen Parteien fand sich der heutige Präsident des Iraks in einem Bürgerkrieg ein.

2005 wurde Dschalal Talabani zum Präsidenten des Landes gewählt – mit einer beachtlichen Mehrheit im Parlament, die die Entscheidung zusätzlich sicherte.

Die Verurteilung von Tarik Asis

Erinnern dürfte man sich an Dschalal Talabani aufgrund der Entscheidung gegen die Exekution von Tarik Asis. Der enge Berater von Saddam Hussein wurde nach der Stürzung des Diktators, trotz seines hohen Alters und gesundheitlichen Schwächen zum Tode verurteilt.

Die Entscheidung des Gerichts wurde jedoch von Dschalal Talabani nicht unterstützt, der das Urteil nicht unterschrieb und sich hierbei auf die religiösen Überzeugungen von Tarik Asis bezog.

Bestätigt wurde seine Entscheidung durch einige andere Staaten, welche über den ehemaligen Berater von Saddam Hussein aufgrund seines hohen Alters ebenfalls keine Todesstrafe verhängen wollten.

Früher noch hatte Dschalal Talabani auch das Urteil für die Exekution von Saddam Hussein nicht unterschrieben. Anders als bei Tarik Asis wurde das Urteil trotzdem durchgeführt.

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Osama Bin Laden von amerikanischen Soldaten getötet

Lange hat die USA nach dem Mann gesucht, der für den Terroranschlag am 11. September verantwortlich sein soll. Nach langen Recherchen fand man Osama Bin Laden kürzlich in Pakistan. Hier wurde er bei der Stürmung seines Hauses getötet.

In einer offiziellen Rede verkündete US-Präsident Obama, dass Osama Bin Laden nun tot sei. In seiner Rede verwies er auf die Handlungen von Osama Bin Laden und erklärte die Tötung des Mannes als gerecht.

Intensiv hatte man den Einsatz in Pakistan vorbereitet und dafür mit den Menschen vor Ort zusammengearbeitet. Schnell hatte man das Haus gestürmt und anschließend Bin Ladens Leiche mitgenommen.

Trotz der Tatsache, dass Osama Bin Laden nicht bewaffnet gewesen war, wollte er die Spezialeinheit vor Ort scheinbar angreifen. Um nicht selbst verletzt zu werden, reagierten die Männer aus der USA und schossen den Anführer von al-Qaida nieder.

So nah und doch unentdeckt | Osama Bin Laden in Abbottabad

Mehrere Monate lang soll Osama Bin Laden in Abbotabad gelebt haben – gar nicht weit entfernt von einer größeren Stadt und dennoch unentdeckt. Man fragt später die Nachbarn und stößt auf verwunderte Blicke.

Niemand hatte hier wohl mal die Vermutung gehabt, dass in dem Haus nebenan Osama Bin Laden gewohnt hätte. Zwar habe man eingemummte Frauen gesehen, Kinder, die zur Schule abgeholt und anschließend wieder gebracht wurden, aber nie die Tatsache gesehen.

Verwunderlich war Osama Bin Ladens Aufenthalt in der pakistanischen Stadt Abbottabad wohl auch für die USA. Lange hatte man vermutet, dass der Anführer von al-Quaida sich in einem der zahlreichen Gebirgslandschaften versteckt hielt.

Auch hier in Deutschland gab es Reaktionen auf den Tod von Osama Bin Laden. Hiervon berichtet man z.B. auf Sueddeutsche.

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Aufruhr in Libyen: Niedergeschlagene Proteste durch Militär

Nach wie vor herrscht über Libyen eine Wolke von Angst, Gewalt aber auch Hoffnung. Aufständische kämpfen gegen die Truppen von Muammar el Gaddafi, scheinen sich aber mehr und mehr Verluste zustehen zu müssen. In 48 Stunden, verkündet der Sohn von Gaddafi, soll alles vorbei sein.

Saif al-Islam ist es, der optimistisch in die nächsten Tage sieht. Die Rebellen würden bereits innerhalb von 48 Stunden niedergeschlagen werden, womit der Bürgerkrieg in Libyen ein Ende hätte.

Was auf den ersten Moment als reine Übertreibung gewertet wird, scheint jedoch ein Körnchen Wahrheit mit sich zu führen. So müssen Aufständische in Libyen nach und nach zahlreiche Stellungen aufgrund der Übermacht der Truppen von Gaddafi aufgeben.

Deutschland vor der Entscheidung: Der Einzug in Libyen

Man ist sich unsicher bei den Mitgliedern der Vereinten Nationen. Während manche scheinbar einen direkten militärischen Einzug in das Land fordern, halten sich andere im Hintergrund. Deutschland selbst bezieht jedoch eine klare Stellung.

Ein Bürgerkrieg gäbe der Bundeswehr kein Recht mit militärischer Macht für Ordnung sorgen zu wollen. Würde man den Vorstoß wagen, wäre mit zahlreichen Konsequenzen zu rechnen, die mehr Fragen als Antworten bringen würden.

Auch die USA entscheidet sich wie Deutschland gegen einen Einzug, der jedoch mit den bisherigen Handlungen im Nahen Osten begründet wird. Afghanistan und der Irak wären bereits eine hohe Belastung, die mit einem weiteren Eingriff in Libyen nur noch zunehmen würde.

Ebenfalls in den Vereinten Nationen diskutiert wird die Flugsperre über Libyen. Informationen hierzu bietet das Fly in Magazin.

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Unruhe im Iran: Polizei geht gegen Demonstrationen vor

Was in Ägypten seit einiger Zeit vorgeht, scheint auch auf die Bewohner zahlreicher anderer Länder gewirkt zu haben. So kann man im Iran seit einigen Tagen Aufstände beobachten, in welchen sich die Demonstranten gegen die aktuelle Regierung äußern.

Man hatte im in der Regierung des Irans keinen Hehl um die Reaktion auf Aufstände gemacht. Sicherlich würde man Sicherheitskräfte einsetzen, die die aufsteigenden Massen kontrollieren und auseinandertreiben sollen.

Während in zahlreichen Städten im Iran die Aufstände trotzdem stattfinden, sieht man vielerorts Polizisten patrouillieren, die größere Plätze und Kreuzungen durch ihre Anwesenheit von Demonstranten frei halten wollen.

Aufstände für die Freiheit: Iran mit dem Kampf gegen die Regierung

Während man im Iran bereits seit einiger Zeit mir Demonstrationen zu tun hat, dürften die kürzlich stattgefunden alle bisherigen übertreffen. Brennende Mülltonnen, schreiende Iraner, zahlreiche Festnahmen und Tränengas umgeben die aufkeimende Hoffnung nach Änderung im Land.

Während die Regierung des Landes Demonstrationen verbietet, dürfen sich die Bewohner des Irans über zahlreiche begeisterte Stimmen freuen. Aus aller Welt erhält die aufständische Bevölkerung über das Internet Meldungen, die Sympathie und Unterstützung kundtun.

Aufstände im Iran sind keine Ausnahme: Die arabische Welt im Wandel

Im Iran, Saudi-Arabien, Israel, Ägypten und anderen Ländern findet man Menschen an, die sich für Änderungen in der Regierung einsetzen. Auch wenn Behörden oft mit Gewalt gegen die Demonstranten vorgehen, dürfte dies den Funken, der zu diesem gewaltigen Flächenbrand geführt hat, nicht auslöschen, sondern weiter stärken.

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Saudi Arabien: Der monarchische Staat neben dem Irak

Mit Saudi-Arabien wird man hier in Europa vor allem zahlreiche Erdölreserven und Wohlstand verbinden – und das zurecht. Immer noch sind es noch viele Felder, die als unberührt gelten und auch in Zukunft Profit versprechen. Andere dürften auch weiter in die Vergangenheit sehen und an die Golfkriege denken, in welchen das Land nicht unbeteiligt gewesen war.

Im nahen Osten dürfte Saudi-Arabien als wohlhabendster Staat bekannt sein. Vor allem das Erdöl ist es, welches dem Land jährliche Milliarden-Gewinne möglich macht.

Aufgrund des hohen Wohlstandes finden sich in Saudi-Arabien zahlreiche Gastarbeiter ein. Dies war auch der Grund für die “Saudisierung” des Landes in welcher bewusst auf Gastarbeiter verzichtet und Bürger des Landes in Arbeitsstellen eingesetzt wurden.

Saudi Arabien und der Irak: Komplizierte Beziehungen auf besserem Weg

Schon seit mehreren Jahren ist die Beziehung zwischen dem Irak und Saudi-Arabien von einigen Problemen belastet sein. Hierfür dürfte unter anderem der Einzug des Iraks 1990 nach Kuwait verantwortlich gewesen sein. Vor einiger Zeit machte man sich jedoch in Saudi-Arabien auf den Weg, um zwischen beiden Staaten wieder Frieden herzustellen – trotz zahlreicher Differenzen.

Gerade jetzt, in einer Zeit des Wiederaufbaus des Iraks, dürfte die Beziehung zu Nachbarländern wie Saudi-Arabien eine wichtige Rolle spielen. Erst durch eine friedliche Zusammenarbeit kann die Regierung des unruhigen Landes gestärkt und für die Zukunft stabilisiert werden.

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Irak: Selbstmordanschlag in Bakuba | Januar 2011

Die mit hauptsächlich arabischen Sunniten bewohnte Stadt Bakuba, raste kürzlich ein Selbstmordattentäter in eine Polizeiwache. Dort aktivierte er einen Sprengsatz im Wagen und tötete so drei Menschen. Mit diesem Anschlag dürfte es der dritte Angriff auf Sicherheitskräfte des Iraks sein, der innerhalb von drei Tagen stattgefunden hatte.

Während man versucht die Sicherheit im Irak durch die Stärkung der Polizei und ähnlichen Maßnahmen wiederherzustellen, zeigen Selbstmordanschläge, dass einzelne Gruppen in der Bevölkerung des Landes damit nicht einverstanden sind. Erst einen Tag zuvor, wurde auf ein Schulungszentrum der Polizei ebenfalls ein Attentat ausgeführt. Hier starben 15 Menschen ums Leben.

Während beim Anschlag auf die Großstadt Bakuba drei Menschen getötet und weitere 30 verletzt wurden, sieht man ein ähnliches Bild auch in Tikrit. Vor einigen Tagen starben auch hier 49 Menschen durch einen Selbstmordanschlag.

Trotz Selbstmordanschläge: Der Irak mit einer Vision

Eine geteilte Bevölkerung ist es, die man beim Hinblick auf den Irak vorfinden wird. Während sich einige nach Frieden durch die Regierung sehnen, arbeiten zahlreiche Verfechter immer noch gegen die jetzigen Führungspositionen – sicherlich auch noch in Zukunft.

Wo die Bevölkerung nicht handeln kann, liegt der Frieden des Iraks nun maßgeblich an der Regierung – trotz immer wiederkehrenden Selbstmordanschlägen wie in Bakuba und Tikrit. Besserungen sind jedoch bereits heute im Irak zu sehen. So konnte man über Statistiken feststellen, dass im Irak die Zahl der im Jahr 2010 getöteten Zivilisten zurückgegangen ist.

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Königreich Jordanien an der Grenze von Israel | Irak

Vielen dürfte das Königreich Jordanien bereits bekannt sein. Als direkter Nachbar von Israel, dem Irak, Syrien und Saudi-Arabien, wurde der Staat immer wieder in Konflikte und Probleme der jeweiligen Länder mit einbezogen – bis heute.

Wie in vielen Ländern im nahen Osten, ist auch in Jordanien der Islam weit verbreitet. Hier ist er Staatsreligion und gehört, aufgrund zahlreicher Moscheen, zum Alltag und dem Erscheinungsbild vieler Städte.

Ehemals unter britischer Herrschaft, ist Jordanien bereits ab dem Jahr 1946 ein eigenständiger Staat. Auch wenn zu Beginn mit einigen Konflikten bedeckt, konnte das Königreich bis heute wichtige Grundpfeiler wie z.B. die Einführung der Schulpflicht und wichtige Strukturen im politischen System erreichen.

Jordaniens Reaktion auf den Irak-Krieg

Als Nachbarstaat des Iraks konnte Jordanien sich aus dem dortigen Krieg nicht enthalten. Grund hierfür waren nicht direkt die Konflikte im Irak, sondern vielmehr die zahlreichen Flüchtlinge die das Land aufgrund der Gefahr verließen.

In dieser Zeit konnte Jordanien daher etwa 200.000 Flüchtlinge aus dem Irak aufnehmen – Zahlen, die sich auch heute noch im Land sehen lassen. Flüchtlingslager und ähnliche bereitgestellten Objekte zieren an manchen Stellen die Landschaft der Umgebung.

Zu der Bevölkerung des Landes zählen jedoch neben den Jordaniern nicht nur Flüchtlinge aus dem Irak. Auch bei Konflikten zwischen Israel und Palästina verließen viele das betreffende Gebiet und zogen sich nach Jordanien zurück – und blieben dort teilweise bis heute leben.

Weitere aktuelle Informationen zu Jordanien stellt die deutsche Botschaft in Amman auf der dazugehörigen Webseite bereit.

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Moktada Sadr wieder im Irak | Schiiten

Viele dürften sich an den Iraker Moktada Sadr erinnern. Als Prediger unter den Schiiten unterwegs, sorgte er im Jahr 2004 für Aufstände gegen US-Soldaten. Nun ist dieser Mann aus seinem Exil in den Irak zurückgekehrt – und plant dort zu bleiben.

Nachdem die Regierung im Irak sich Mühe gibt wieder Ordnung in dem Land herzustellen, dürfte die Ankunft von Moktada Sadr für sie eine Sorge sein. Bei seiner Rückkehr versammelten sich zahlreiche seiner Anhänger für eine Begrüßung rund um sein Haus.

Im Jahr 2004 hatte sich Moktada Sadr an die Arbeit gemacht und zwei Aufstände gegen US-Soldaten organisiert. Hierbei diente ihm die Stadt Nadschaf, von Schiiten geehrt, als Stützpunkt. Während der Aufstände mussten hunderte im Irak ihr Leben lassen.

Schiiten als Gefahr auf dem Weg zum Frieden?

Anführer der Schiiten, als Teil des Islams, sollen schon bald als Gastgeber für Moktada Sadr dienen. Nach seiner Ankunft plant dieser sie zu besuchen um sich möglicherweise Gedanken um kommende Aufstände zu machen.

Sadr selbst gilt unter den Schiiten schon lange als beliebt was sicherlich an seiner Einstellung zu dem Aufenthalt von US-Soldaten im Irak hängen dürfte. Als klarer Gegner setzt er sich dafür ein, den Irak wieder eigenständig leben zu lassen.

Was Sadr und viele andere nicht sehen ist jedoch, dass der Irak immer noch mit Problemen zu kämpfen hat, die erst mit der Hilfe von US-Soldaten unter Kontrolle gebracht werden können. Allein die Anwesenheit der Amerikaner sorgt vielerorts für Ruhe.

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